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Gründung
des SV Neptun am 21. September in der Gaststätte
„Hindenburg“.
Der erste Vorstand:
1. Vors. Alfred Klewin, Schriftführer: Willi Siedelhofer,
Kassierer: Heinrich Reuß, Schwimmwart: Heinrich Rommel,
Jugendleiter: Karl Rumpf.
Da weder ein Frei- noch ein Hallenbad in Herne zur Verfügung
steht, finden die ersten Trainingsversuche im Gladbecker Hallenbad
statt.
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1924
Im
Sommer wird der Übungsbetrieb in der Hafenbadeanstalt in
Recklinghausen-Süd aufgenommen.
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1925
Im
offenen Kanal findet vor 5000 Zuschauern das erste Gauschwimmfest des
SVN statt. Die Schwimmer Brenner, Hammelmann, Melkhofer, Zenker und
Kulot holen die ersten Vereinslorbeeren, Fritz Pilz übernimmt
den ersten Vorsitz des Vereins.
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1926
Neuer
erster Vorsitzender
Gustav Rommel. Infolge widriger Umstände sinkt die
Mitgliedszahl auf 30 Personen.
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1927
Die
Jahreshauptversammlung wählt Ferdinand Reffelmann zum 1.
Vorsitzenden. Verregnetes Schwimmfest auf
überörtlicher Ebene bringt den Verein in finanzielle
Schwierigkeiten.
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1928
Eröffnung
des Herner Sommerbades. Unter dem neuen
Vorsitzenden Ferdinand Reffelmann erlebt der SVN wieder einen
Aufschwung, die Mitgliederzahl wächst. Die sportliche
Betätigung wird auch auf andere Sportarten ausgedehnt:
Handball, Turnen und Leichtathletik. Richard Beeking übernimmt
die Ausbildung der Schwimmabteilung. Herta Zeminz erreicht bei den
Gaujugendmeisterschaften einen 2. Rang, Werner Rasch wird zum ersten
Male Stadtmeister über 100 m Freistil und über 100 m
Rücken. Vereinsbibliothek wird eingerichtet. Eintragung ins
Vereinsregister.
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1929
Die
1. Jugend der Handballabteilung entwickelt sich zu den Besten des
Kreises.
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1930
Der
erste Gewinn des Wanderpreises in der Kanalstaffel. Im Staffellauf quer
durch Herne erringt der SVN Platz 1 in der Klasse der Erstbeteiligten.
Alfred Höcker wird Stadtmeister über 200 m Brust,
Fritz Hummel hält den Titel im 50-m-Streckentauchen bis 1932.
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Josef
Kulot erreicht den Stadtmeistertitel im Kunstspringen, den er bis 1947
erfolgreich verteidigt. Eine Vereinszeitung wird ins Leben gerufen.
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1932
Werner
Rasch, Hernes erfolgreichster Schwimmer der
Vorkriegszeit, erringt den Titel eines Westdeutschen Meisters in der V.
o. W.-Klasse, seine Bestzeit über 100-m-Freistil: 1:09 min.
Ungeschlagen bleibt in dieser Saison die erfolgreiche
Wasserballmannschaft des SVN. Der 1. Vorsitz wird von Rudolf Markmann
übernommen. Humoristisches Schwimmfest im Herner Sommerbad
findet bei den Herner Bürgern großen Anklang.
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1933
10jähriges
Stiftungsfest in der Gaststätte
Strickmann.
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1934
Der
SVN nimmt in der großen Mannschaftswertung (Herrenklasse III)
im Ruhrgebiet den ersten Platz ein, im ganzen Reichsgebiet kommen die
Neptuner auf Platz 18. Richard Beeking trägt der
Jahreshauptversammlung seine Ideen für den Bau einer
vereinseigenen Anlage vor.
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1935
Eröffnung
des vereinseigenen Freibades an der
Castroper Straße. Für die abermals beste
Mannschaftsleistung bei den Stadtmeisterschaften holt sich der SVN
endgültig den Wanderpreis. Der Vorsitz wechselt in diesem Jahr
zweimal: nach Alfred Weiß nimmt Karl Rumpf das Ruder in die
Hand. Der Verein darf aufgrund einer Auflage durch die Stadt nicht mehr
als 200 Mitglieder führen.
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1936
Neuer
1. Vorsitzender wird Herrmann Duray.
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1937
Bei
den Gaumeisterschaften gibt es für Josef Kulot im
Kunstspringen einen 2. Rang.
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1938
Weiterer
Ausbau des Vereinsbades, die Mitglieder Barke,
Barlog, Jäger, Hellmann, Salewski, Heinrich und Herrmann
Weppner werden für ihre Verdienste bei der Erstellung des
Vereinsbades besonders geehrt.
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1939
Am
27. August letzte große Schwimmveranstaltung vor dem Krieg im
Neptun-Bad.
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Durch
Einberufung vieler Mitglieder zum Kriegsdienst kommt der Schwimmbetrieb
fast zum Erliegen.
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1942
Herrmann
Töberich übernimmt den Ersten
Vorsitz. Nachwuchsschwimmer Heinz Kopanka wird V. o. W. Gaumeister
über 100 m Freistil.
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1943
Neuer
Erster Vorsitzender Heinrich Caspelherr. Richard
Beeking, Vater der erfolgreichen Neptun-Vorkriegsmannschaft, verstirbt.
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1944
Der
Krieg erfordert eine neue
Umbesetzung im Vorstand: Karl Rumpf führt nun den Verein. Das
Schwimmbecken in der vereinseigenen Anlage wird von der Feuerwehr als
Löschteich benutzt.
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1945
Durch
Kriegseinwirkung wird im
Vereinsbad die Kopfwand des Schwimmbeckens zerstört, das Bad
ist verwahrlost, das Vereinsvermögen wird beschlagnahmt, viele
Mitglieder sind gefallen oder befinden sich in der
Kriegsgefangenschaft. Neugründung des Vereins am 30. September
durch Ferdinand Reffelmann.
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1946
Wiederinstandsetzung
des
Neptun-Bades und Wiedereröffnung.
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1947
Neuer
Erster Vorsitzender: Josef
Bigge. Der Verein wird in den Westdeutschen Schwimmverband aufgenommen
und führt erstmalig nach dem Kriege wieder in Herne die
Stadtmeisterschaften im Schwimmen durch.
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1948
Neuaufbau
einer Jugendabteilung.
Doris Weppner wird bei den Bezirksjugendmeisterschaften Doppelmeisterin
über 100 und 200 m Freistil. Der Vorsitz geht auf Stefan
Pietka über. Jubiläumsveranstaltung
anlässlich des 25jährigen Bestehens. Schaffung eines
neuen Vereinsabzeichens.
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1949
Doris
Weppner wird 2. Siegerin bei
den Westdeutschen Jugendmeisterschaften über 100 m Freistil
und wird in die Bezirksauswahl berufen. Weiterer Ausbau des
Vereinsbades (Garderobe, Umzäunung, Badabfluß).
Jugendabteilung führt Selbstverwaltung ein.
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1950
Erstes
Richard-Beeking-Gedächtnisschwimmen (1. Sieger: SVN). Oma
Reimann und Sohn August betreuen das Vereinsbad.
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Josef
Kulot übernimmt den
Vorsitz. Das Schwimmbecken im Vereinsbad wird mit Betonplatten
ausgelegt, Friedhelm Häbel macht sich dabei verdient. Hans
Klüwer wird 2. Bezirksmeister über 100 m
Rücken.
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1952
Brigitte
Marcinkewicz und Josef
Bigge beteiligen sich am Rheinstromschwimmen in Köln.
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1953
Beim
30jährigen
Stiftungsfest überreicht der Westdeutsche Schwimmverband dem
SV Neptun eine Ehrenurkunde für hervorragende und vorbildliche
Leistungen im Sport und für vorbildliche Jugendarbeit. Hermann
Haak, Willi Winter, Manfred Hüseken und Friedhelm Stak
erringen den Bezirksmeistertitel in der 4 x 100-m-Bruststaffel der
Jugend (V. o. W.) in Gevelsberg.
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1954
Vereinsbad
und andere
öffentliche Bäder bleiben teilweise geschlossen
(Kinderlähmungserkrankungen). Hans Spieß wird
Stadtmeister über100 m Delphin und 200 m Brust.
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1955
Erneut
leitet Stefan Pietka den SVN.
Christa Postler, Willi Biallas und Herbert Pschaik platzieren sich bei
den Bezirkshallenmeisterschaften über 100 m Kraul.
Für die Nichtschwimmerausbildung stellt die Stadt Herne dem
Verein das Lehrschwimmbecken der Schule an der Sodinger
Straße zur Verfügung.
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1956
Karl
Rumpf, Mitgründer des
Vereins, verstirbt.
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1957
Zwei
weitere Quellen, insgesamt nun
vier, versorgen das Neptun-Bad.
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1958
Stadtmeisterschaften
im Neptun-Bad
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1959
Eröffnung
des Hallenbades.
Die Mitgliederzahl steigt auf 500 bis 600 an. Schlechte
Wasserverhältnisse im Vereinsbad.
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1960
Tod
des Ehrenvorsitzenden Ferdinand
Reffelmann. Vereinsbad bleibt geschlossen.
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Die
Stadt Herne
überlässt die neu erstellten
Lehrschwimmbäder Pantrings Hof und Börsinghauser
Straße dem Verein zur Benutzung.
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1962
Zum
größten
Bedauern aller Mitglieder wird das Vereinsbad aus finanziellen
Gründen und nach erfolglosen Verhandlungen mit der Stadt Herne
aufgegeben.
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1963
Jubiläumsveranstaltung
anlässlich des 40jähringen Bestehens. Manfred Reimann
übernimmt den Aufbau einer neuen Damen-Wettkampf-Mannschaft.
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1964
Neuer
Erster Vorsitzender: Josef
Kulot. Jürgen Cokelc nimmt an den Deutschen Meisterschaften in
Berlin teil.
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1965
Werner
Gehring übernimmt
die Wettkampfmannschaft der Herren; es geht sportlich wieder bergauf.
In der Bestenliste des Bezirks nimmt der SVN in der Herren- und
Jugendklasse den 3. Platz ein. Als erster Herner schwimmt
Jürgen Cokelc 100 m Kraul unter einer Minute. In seinem
Jahrgang wird er über 400 m Kraul Westdeutscher Meister und
erreicht bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften den Vizetitel. Er
wird damit zum erfolgreichsten Herner Schwimmer überhaupt. Bei
den Stadtmeister-schaften gibt es im Kunstspringen durch Manfred
Reimann und Karin Stamner-Bevtz einen Doppelerfolg. Karin Stamner-Bevtz
widmet sich der Damen-Wettkampfmannschaft. Stefan Pietka
erhält die Goldene Ehrennadel des Westdeutschen
Schwimmverbandes.
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1966
Durch
dreimaligen Gewinn geht der
Pokal des Zweckverbandes für Leibesübungen
für die beste Einzelleistung bei den Stadtmeisterschaften
endgültig in den Besitz von Jürgen Cokelc
über. Der SVN hat mittlerweile über 900 Mitglieder.
Im Süden der Stadt Herne wird das Lehrschwimmbecken
Hölkeskampring für die Nichtschwimmerausbildung in
Betrieb genommen.
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1967
Mit
der neu erbauten Schwimmhalle
des Otto-Hahn-Gymnasiums steht dem SVN ein weiteres Trainings- und
Wettkampfbecken zur Verfügung.
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1968
Gerhard
Töberich
übernimmt die Vereinsführung.
Erfolgreiche
Breitenarbeit in allen
vier Herner Lehrschwimmbecken. Nach vielen Jahren der Unterbrechung
führt der Verein wieder Vereinsmeisterschaften durch.
Wertvolle Pokale werden vergeben. Josef Kulot erhält die
Goldene Ehrennadel des Westdeutschen Schwimmverbandes.
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1970
Die
Mitgliederzahl steigt auf 1150.
Enormer Leistungsanstieg bei der Damen- und Herrenwettkampfmannschaft.
Erfolge bei den Stadtmeisterschaften, bei
überörtlichen Meisterschaften und bei
Klubkämpfen. Im Rahmen einer Großveranstaltung der
Stadt Herne führt der Verein im neuen Freibad des Revierparks
das Richard-Beeking-Gedächtnisschwimmen durch. Es ist der
erste Wettkampf, der in diesem Bad ausgetragen wird.
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Hans-Jürgen
Honikel, Hernes
bester Brustschwimmer, gewinnt den Pokal für die beste
Leistung bei den Stadtmeisterschaften, den er auch im nächsten
Jahr verteidigt. Als Ergänzung zu den Stadtmeisterschaften im
Schwimmen finden zum ersten Male Bestenkämpfe in den
Jahrgängen statt. Die Schwimmer des SV Neptun erreichen 33
erste Siege, 30 zweite und 26 dritte Plätze. Der Westdeutsche
Schwimmverband verleiht Josef Bigge die Goldene Ehrennadel.
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1972
Über
400 Meldungen bei den
Vereinsmeisterschaften. 6 Pokale werden vergeben. Stefan Pietka
erhält die Ehrenplakette des Westdeutschen Schwimmverbandes.
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1973
50
Jahre SV Neptun Herne.
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1974
Gerd
Töberich tritt als 1.
Vorsitzender zurück. Willi Nickel wird neuer 1. Vorsitzender.
Die bargeldlose Kassierung beginnt. Kinderkarneval im Freizeithaus
Gysenberg. Die Senioren des Vereins starten in Den Haag bei den offenen
Niederländischen Meisterschaften. SV Neptun wird bei den
Stadtmeisterschaften immer besser.
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1975
SV
Neptun geht neue Wege in der
Nichtschwimmerausbildung. Stefan Pietka erhält die goldene
Ehrennadel des DSV. Die Senioren starten erstmalig in Witten-Annen. Die
4 x 100 m Bruststaffel der Herren schwimmt bei den Stadtmeisterschaften
Stadtrekord.
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1976
Der
SV Neptun stellt Alex Mintert
als Hauptamtlichen Trainer ein. Der neue Vorstand in der Besetzung
Willi Nickel (1. Vors.), Heinz Lorra (1. Geschf.), Erich Roth (1. Kas.)
und Wilhelm Erdmann (1. Sportw.) bleiben fast 20 Jahre zusammen.
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1977
Der
SV Neptun führt zum
erstenmal ein Jahrgangsschwimmen durch. Der Verein gewinnt 2/3 aller
Stadtjahrgangstitel. Der SV Neptun führt zum erstenmal die
Wahl zum Schwimmer des Jahres durch. Der Karneval im neu erbauten
Kulturzentrum ist ein voller Erfolg. Die Wettkampfmannschaft ist
über Pfingsten bei unseren französischen Freunden in
Paris-Asnieres.
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1978
Das
2. Jahrgangsschwimmen wird mit
1200 Meldungen eine Mammutveranstaltung, die in zwei Bädern
ausgetragen wird. Der SV Neptun gewinnt das
Richard-Beeking-Gedächtnisschwimmen. Erste Erfolge mit dem
neuen Trainer Alex Mintert. Bei den Stadtmeisterschaften war der Verein
gleichstark wie die Konkurrenz. Heinz Jeuschede wird schnellster
Brustschwimmer im Bezirk.
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1979
Im
Rahmen der 1. Herner Woche stellt
der SV Neptun einen Informationsstand auf dem Verweilplatz auf. Peter
Nocke, Weltrekordhalter über 200 m Freistil, besucht die
Wettkampfmannschaft des SV Neptun. Mit 17 Goldmedaillen bei den
Stadtmeisterschaften ist der SV Neptun wieder stärkster Herner
Schwimmverein. 80% aller Stadtjahrgangstitel gehen an den SV Neptun.
Der SV Neptun ermittelt zum ersten Mal seine Sprintmeister.
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1980
Der
erste Auftritt des
Neptun-Balletts beim Karneval im Kulturzentrum ist ein voller Erfolg.
Der SV Neptun ermittelt zum ersten Mal seine Vereinsmeister auf den 400
m bis 1500 m Strecken. 18 Stadtmeistertitel, von 24 möglichen,
für den SV Neptun. Neptun-Senioren treiben jeden Freitag
Gymnastik in der Gymnastikhalle des Stadtbades. Heinz Lorra
erhält die silberne Ehrennadel des WSV, für seine
Verdienste um den Schwimmsport durch den Präsidenten des WSV
Gerhard Dierich.
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Der
Kinderkarneval findet
großen Anklang. Heinz Jeuschede stellt Stadtrekord
über 100 m Brust auf und gewinnt zum 4. Male den Pokal (auch
Staubfänger genannt) des Stadtsportverbandes. 17
Stadtmeistertitel für den SV Neptun. 9 von 10 Staffeltitel bei
den Stadtmeisterschaften für die Neptuner. Senioren sammeln
Medaillen in Witten-Annen. Werner Rasch ist der älteste
Teilnehmer. Neptun gewinnt wieder in Paris-Asnieres. Drei Neptuner,
Sandra Büttinghaus, Robert Förster und Uta Herrmann
bei den Deutschen Jahrgangsmeisterschaften. Zum erstenmal starten auch
drei Senioren bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften. Karin Bevtz,
Rainer Griesche und Hans Urbaniak. Rekordbeteiligung bei den
Seniorenvereinsmeisterschaften.
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1982
Bundesverdienstkreuz
für
unseren Ehrenvorsitzenden Stefan Pietka. Neptun-Karneval zum erstenmal
in der Diskothek des Kulturzentrums. Klaus Steinbach besucht den SV
Neptun. Der Verein feiert weiter große Erfolge bei den Stadt-
und Stadtjahrgangsmeisterschaften.
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1983
Drei
Neptuner, Uta Herrmann, Sandra
Büttinghaus und Robert Förster fahren zu den
Deutschen Meisterschaften. Der SV Neptun gewinnt das
Richard-Beeking-Gedächtnisschwimmen mit einem Punkt Vorsprung.
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1984
Paris-Asnieres
Sport über
Pfingsten in Herne. 19 von 24 Stadtmeistertiteln für den SV
Neptun. Heinz Jeuschede gewinnt den Pokal des Stadtsportbundes.
Stadtjahrgangsmeisterschaften ganz im Zeichen des Neptun-Nachwuchses.
Der Richard-Beeking-Pokal geht an den SV Neptun.
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1985
Die
Jugend-Freizeit in Edam
(Holland), ist wieder ein voller Erfolg. 21 von 24 Stadtmeistertiteln
für Neptun. Heinz Jeuschede gewinnt wieder den Pokal des
Stadtsportbundes. Senioren starten in Witten-Annen und werden Zweite.
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1986
105
Kinder feiern Karneval im
Freizeithaus. 20 Titel bei den Stadtmeisterschaften. 75% aller
Stadtjahrgangsmeisterschaften gehen an den SV Neptun. Senioren starten
erfolgreich für den Bezirk Südwestfalen.
Bezirks-Ehrennadel für besondere Verdienste um den
Schwimmsport von Klaus Henter an Heinz Lorra überreicht.
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1987
22 Titel bei den
Stadtmeisterschaften für Schwimmer des SV Neptun. Heinz
Jeuschede erhält zum 11. Mal für die beste
Einzelleistung bei den Stadtmeisterschaften den Pokal des
Stadtsportbundes.
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1988
Der
SV Neptun feiert seinen 65.
Geburtstag im Freizeithaus. Schon zum 12. Mal treffen sich der SV
Neptun und seine Freunde aus Paris-Asnieres. Willi Nickel
erhält die Bezirksehrennadel aus der Hand von Klaus Henter.
Andre Mintert gewinnt zum erstenmal den Pokal des Stadtsportbundes bei
den Stadtmeisterschaften.
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1989
Die
Wettkampfmannschaft gewinnt in
Paris-Asnieres.
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1990
Der
SV Neptun hat wieder
über 700 Mitglieder. Neptun-Senioren belegen viele erste
Plätze bei den Bezirksmeisterschaften. Bei der DMS-J starten
vier Mannschaften auf Bezirksebene, wobei die E-Jugend das Westdeutsche
Finale erreicht. Pokalsieg des SV Neptun beim Jahrgangsschwimmen des SC
Wiking.
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Die
Senioren erhalten eine eigene
Vereinsfahne mit dem Motto “Je oller; Je doller“.
Senioren starten bei den offenen holländischen
Meisterschaften. Pokalverteidigung bei dem Jahrgangsschwimmen des SCW.
Sieg beim ersten kindgerechten Wettkampf in Bochum. Karin Bevtz wird
Deutsche Vize-Meisterin über 200 m Brust. Erstes 24
Stunden-Schwimmen im Herner Stadtbad. Die EDV hält
Einzug in die Vereinsarbeit.
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1992
Der
Geschäftsführer Heinz Lorra geht nach 25 Jahren
ununterbrochener Tätigkeit in den wohlverdienten Ruhestand.
Erster Auftritt des Neptun-Chors. Die Seniorenmannschaft gewinnt zum
zweitenmal alle Pokale und ein Faß Bier beim
Oskar-Rüßler-Gedenkschwimmen.
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1993
Am
11. September feiert der SV
Neptun sein 70jähriges Vereinsjubiläum. Josef Bigge
und Stefan Pietka werden als Männer der ersten Stunde
ausgezeichnet. Mit einem großen Aufgebot fahren die Senioren
zu den Deutschen Meisterschaften nach München. Der neue
Geschäftsführer Gregor Stolte verstirbt nach nur 8
Monaten Amtszeit. Heinz Lorra übernimmt wieder die Aufgaben
des Geschäftsführers. Neuer Trainer der
Wettkampfmannschaft wird Andreas Behnke. In Würdigung der
außergewöhnlichen Verdienste um die
Förderung des Sports erhält Heinz Lorra die
Ehrenplakette der Stadt Herne verliehen.
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1994
Reparaturarbeiten
in den
Lehrschwimmbecken behindern die Nichtschwimmerausbildung. Das OHG ist
für mehrere Monate geschlossen. Willi Nickel tritt als 1.
Vorsitzender zurück, Hermann Hujo wird neuer 1. Vorsitzender.
Neptun gründet eine neue Schülersportgemeinschaft mit
der Bergstraße. Die Senioren gewinnen zum dritten Mal alle
Pokale in Witten. Gleich um 14 Pokale kämpfen die Schwimmer
bei den Vereinsmeisterschaften. Unter seinem Trainer Andreas Behnke,
gewinnt Neptun 23 von 24 Stadtmeistertiteln. Die 4 x 50 m
Freistilstaffel-Mix wird Deutscher Vizemeister. Werner Rasch,
inzwischen 82 Jahre, wird Westdeutscher Meister über 50 m
Rücken.
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1995
Der
SV Neptun eröffnet sein
neues Vereinsheim. Die Senioren waren bei den Deutschen Meisterschaften
erfolgreich. Karin Bevtz wird Deutsche Vizemeisterin über 200
m Schmetterling. Der SV Neptun ist mit 17 von 24 Stadtmeistertiteln
weiterhin der erfolgreichste Herner Schwimmverein.
1996 Die Finanzordnung, die
Geschäftsordnung und die Aufgabenverteilung werden
verabschiedet. Die Ehrenordnung wird überarbeitet und in Kraft
gesetzt. Die silberne Ehrennadel des Bezirks erhalten Karin Bevtz,
Edmund Hofer, Hans-Hermann Hankel und Wilhelm Erdmann. Der SV Neptun
erreicht wieder 17 von 24 Stadtmeistertiteln und fast 40% aller
Stadtjahrgangstitel. Silbermedaille der Senioren über 4 x 50 m
Lagen bei den Deutschen Seniorenmeisterschaften in Gera, in der
Besetzung Trampenau, Gerdes, Duda und Ontrup. Die
Seniorenstadtmeisterschaften sind ein voller Erfolg. 42 Mal stehen die
Neptuner auf dem ersten Platz. Die Neptun-Senioren sind zum erstenmal
bei der DMS der Masters im Herner Stadtbad am Start.
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1997
Vier
Neptuner starten bei den
Europameisterschaften der Masters in Prag. Der SV Neptun ehrt zum
ersten Mal die Schwimmer, die in ihrer Altersklasse einen neuen
Vereinsrekord geschwommen haben, mit einem Gutschein. Yvonne Stolte
erringt die Südwestfälische Meisterschaft
über 400 m Freistil. Die Jugendfreizeit in Norden war eine
gelungene Sache. Die Jugendabteilung führt die erste
Mini-Maxi-Playback-Show in der Diskothek des Kulturzentrums durch. Die
Wassergymnastik für unsere Senioren findet großen
Anklang. Der Festausschuss bereitet das 75-jährige
Vereinsjubiläum vor.
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1998
Wasssergymnastik
und Yoyga wird
ständiges Angebot für unsere Senioren. Vorstand
bleibt in alter Besetzung
zusammen. Neptun-Masters kehrten aus Gera mit zwei Bronzemedaillen
zurück. Karin Bevtz über 200 m Schmetterling und die
4 x 200 m Bruststaffel –Duda, Tillmann, Schulze und
Armbruster. Neptun feiert in gebührenden Rahmen sein 75
jähriges Vereinsjubiläum. Mit 16 Gold-, acht Silber-
und zwölf Bronzemedaillen kehrten die Senioren aus Witten
zurück. Petra Duda und Andreas Behnke fahren zu den
Weltmeisterschaften nach Marokko. Petra kehrt mit einer Bronzemedaille
zurück. Zehn Aktive fahren zu den Westdeutschen-
Mastermeisterschaften nach Dinslaken. Bei einem Teilnehmerfeld von 1715
Starts war die Ausbeute von 19 Medaillen ein großer Erfolg.
Zwei Bronzemedaillen holten die Männerstaffeln bei den
Deutschen Mastermeisterschaften in Berlin.
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1999
Erfolgreicher
start bei dem DMS
– Meisterschaften. Petra Duda qualifiziert sich für
die Europa - Meisterschaften. Trainingslager in Norden war wieder ein
toller Erfolg. Tanja Degenkolbe war mit vier Medaillen die
erfolgreichste Schwimmerin bei den Westdeutschen –
Meisterschaften in Köln. Nachwuchs glänzt in Waltrop.
34 Einzel- und vier Staffelmedaillen waren bei schlechtem Wetter die
Ausbeute. Zwei mal Staffel-Gold für Neptun Masters bei den
Deutschen – Meisterschaften in Karlruhe. Mit einem
Europameistertitel in der 4 x 50 m Freistil -Mixedstaffel und
einen hervorragenden zweiten Platz in der Lagenstaffel kehrten die
Master aus Innsbruck zurück. Gute Zeiten bei den Vereins- und
Stadtmeisterschaften. Neptun gewinnt alle Staffeln bei den
Stadtmeisterschaften. Neptun erhält vom WSV das
Qualitätszertifikat Breitensport. Hiermit wird die gute Arbeit
im Breiten- und Spitzensport des SVN gewürdigt.
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2000
Schwimmer
trauern um Werner Rasch.
Werner Rasch hat sich gerade in den letzten Jahren um die
Senioren des SVN aufopferungsvoll
gekümmert. Ehrenplakette der Stadt Herne für Karin
Bevtz. Für 30-jährige Vereinsarbeit am Beckenrand und
im Vorstand wurden hiermit Karin Bevtz durch die Stadt Herne geehrt.
Neptuns Masterschwimmer in Witten in guter Form. Erster Herner
Staffeltag brachte groß Erfolge für den Nachwuchs.
Gold für die 4 x 200 m Bruststaffel der Herren bei den
Deutschen Mastermeisterschaften in Halle. In der Besetzung Engemann,
Burkhard Behnke und Renner kamen sie als erste Mannschaft in Ziel und
ließen alle anderen deutschen Vereine hinter sich.
Tanja Degenkolbe wurde Vizemeisterin über 200 m Delfin und 400
m Lagen Petra Duda überraschte mit einer Bronzemedaille
über 400 m Lagen in ihrer Altersklasse. Neptun nahm zum Ersten
Mal an den Weltmeisterschaften im Freiwasser über die 5
Kilometer Distanz teil. Bei 18 Grad kaltem Wasser auf der Regattabahn
war Stephanie Fahnemann mit ihrem 16. Platz beste SVN
Aktive.
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Stadtbad
wird geschlossen.
Abschiedsparty am 14.02.01. Beste Mannschaft beim Schwimmfest in
Dortmund. 25 Gold-, 18 Silber- und 11 Bronzemedaillen nahmen die
Schwimmer aus Dortmund mit nach Hause. Wettkampfmannschaft und der
Nachwuchs hatten viel Spaß beim Trainingslager in Norden. Mit
über 300 Meldung waren die Vereinsmeisterschaften wieder ein
toller Test für alle Schwimmer des Vereins. Neue Personen im
Vorstand: H.H. Hankel wird neuer 1. Vorsitzende des SVN. Zum 2.
Vorsitzenden wurde Frank Strohmeyer gewählt. Jugendwart wird
Ralf Dering. Neptun rechnet alle Mitgliedsbeiträge in Euro um.
Karneval wegen geringer Beteiligung vor dem Aus. Bei den Deutschen
Meisterschaften der Langen Strecken zeigten sich wieder einmal die
Staffeln als große Stütze der SVN - Mannschaft.
Zweimal Vizemeister und zwei dritte Plätze waren das stolze
Ergebnis der Deutschen Meisterschaften. Bei den Europameisterschaften
der Masters auf Palma de Mallorca errang Karin Bevtz und die 4 x 50 m
Freistilstaffel eine Bronzemedaille.
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2002
Gleich
mit zwei Mannschaften startet
des SVN bei den DMS-J, die E-Mannschaft erreicht hier einen dritten
Platz. Beim 26. Jahrgangsschwimmen des SVN blieben 31 Gold-, 33 Silber-
und 25 Bronzemedaillen in Herne. Marvin Armbruster erzielt wieder neue
Bestzeiten über 100 m Schmetterling und Freistil, sowie
über 200 m Lagen und Freistil. Mit 16 Schwimmer(in) zu den
Südwestfalenmeisterschaften. Goldmedaillen für
Neptuns Master. Sieben Goldmedaillen errangen Petra Duda, Tanja
Degenkolbe, Renate Christ und Karin Bevtz bei den
südwestfälischen Meisterschaften. Die Schwimmer(in)
des SVN kehrten mit 20 Medaillen von dem Langstreckenmeeting in Witten
zurück. 16 NRW – Titel gehen nach Herne. Renate
Christ und Helga Reich schwimmen Europarekorde. Renate Christ
über 400 m Lagen und Helga Reich über 100
Schmetterling. Viermal Gold für Neptuns-Master bei
den Deutschen Meisterschaften in Gera und je eine Silbermedaille in der
4 x 200 m Freistil- und in der Bruststaffel.
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2003
30
Wettkämpfe mit 2410
Einzelstarts und 84 Staffelstarts, 55 Verbesserung in der
Bestenliste und 5 neue Vereinsrekorde waren die Ausbeute des Jahres
2003. Die Frauenmannschaft schaffte bei den DMS –
Meisterschaften den Aufstieg in die Landesliga. Überragendes
Ergebnis bei den Stadtmeisterschaften. 85 % aller
Platzierungen gingen an die Schwimmer des SVN. In der offenen Klasse
gaben sie nur zwei Titel ab. 14 Schwimmer qualifizierten sich
für die südwestfälischen Meisterschaften und
kehrten mit guten Platzierungen aus Dortmund zurück. Der
Nachwuchs, trainiert von Karin Bevtz, konnte sich auf vielen
Wettkämpfen erfolgreich behaupten. Erfolgreicher Start bei den
DMS – J. Meisterschaften. Neptun starten wieder über
die 5 km und 10 km Strecken im Freiwasserteil. Zwei Europameistertitel
für Petra Duda und Renate Christ und sie wurden zweimal
Vizemeister und belegten einen dritten Platz. Mit je einer Silber- und
drei Bronzemedaillen kamen die Masters aus Millau, Frankreich, von den
Europameisterschaften zurück. DMS – Mastermannschaft
belegt Platz 9 im Endkampf. Die Wassergymnastikgruppe platzt aus allen
Nähten.
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2004
Gerhard
Töberich wird zum
Ehrenvorsitzenden des SVN gewählt. 32
Wettkämpfe mit insgesamt 1.800 Einzelstarts und 33
Staffelstarts zeigen den intensiven Wettkampfbetrieb des SVN. Das
DMS-Team der Frauen startete wieder in der Landesliga und konnten sich
dort festsetzen. Petra Duda und Matthias Cousin stellten neue
Vereinsrekorde auf. Bei den südwestfälischen
Meisterschaften belegten alle 13 Schwimmer(in) vordere Plätze.
Der Nachwuchs, von Karin Bevtz trainiert, kamen mit 14 ersten, 20
zweiten und 15 dritten Plätze vom Scholven –
Schwimmfest wieder nach Hause. Die Master starteten bei den
Weltmeisterschaften in Riccione, Italien, und landeten immer in den Top
zehn. Deutscher Altersklassenrekord in der 4 x 5O m Freistilstaffel
durch Duda, Bloch, Rogalle und Weißmüller. DMS
Masters qualifizieren sich für den Endkampf und belegen dort
den 9. Platz. Hervorragende Arbeit in den Lehrschwimmbecken. Die
Wassergymnastik der Senioren findet immer mehr Anklang. Der Karneval
der Kinder und der Senioren war wieder gut besucht. Im Vorstand nicht
neues. 1./2. Vorsitzender H.H. Hankel und Rita Benke 1./2.
Geschäftsführer Willi Erdmann und Nina Salmon, 1./2.
Kassenwart Horst und Brigitte Beckenbaum.
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2005
Neptun
trauert um seinen langjährigen 1.
Vorsitzenden Wilhelm Nickel. Wilhelm Nickel verstarb im Alter von 77
Jahren. Sein Rat und sein Fachwissen werden uns in Zukunft fehlen.
Neuer Vereinsrekord über 50 m Rücken durch Matthias
Cousin. DMS Team startet auch im nächsten Jahr in der
Landesliga. Gute Platzierungen bei den
südwesfälischen Jahrgangsmeisterschaften durch
Jan-Christopher Jünnemann, Patrick Röttger, Robin
Weber und Nils Hartmann. Bei den Vereinsmeisterschaften konnten diesmal
14 toll gestylte Pokale gewonnen werden. Die Sieger mussten
über alle vier Lagen starten. Sieger bei den Frauen Flagel,
Queens, Füssel, Samul, A. Wilhelm, S. Wilhelm und Stannies und
bei den Männern Queens, Hüchtebrock, Erdmann, Buckel,
Armbruster, Jünemann und Cousin. Höhepunkt
für die Mastersschimmer waren die
Europameisterschaften in Stockholm. Silber für Renate Christ
über 100 m Delfin und eineBronzemedaille über 200 m
Brust. Kaja Pistel wurde zweimal dritte über 50 m Brust und
vom Dreimeterbrett. Gleich dreimal den undankbaren vierten Platz
belegte Petra Duda. In der 4 x 50 m Mixed-Freistillstaffen belegte der
SVN der fünften Platz. Die Masters – Mannschaft
konnte im Endkampf der besten 12 Mannschaften aus Deutschland
den 8. Platz belegen.
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2006
Alte
Vereinsrekorde wurden von
Matthias Cousin, Rebecca Festerling, Petra Duda endlich
gelöscht. Das DMS-Team der Frauen erreichte den
fünften Platz im Endkampf der Landesliga. Nachwuchssorgen gibt
es beim SVN nicht, dafür sorgen Karin Bevtz und Jana
Groß. Bei den Deutschen Meisterschaften im Freiwasser belegte
Tanja Bloch über 5 km souverän den zweiten Platz in
ihrer Altersklasse. Platz vier für Heinz Rickert und Trainer
Andreas Behnke. Drei Master - Schwimmerinnen waren bei den
Weltmeisterschaften in San Francisco am Start. Helga Reich vergoldete
alle fünf Starts mit fabelhaften Zeiten in ihrer Altersklasse.
Petra Duda wurde einmal dritte und belegte einmal den undankbaren
vierten Platz. Höhepunkt des Jahres war der dritte Platz
für unsere Master bei den DMS Masterschwimmen im November im
Endkampf in Wuppertal.
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2007
Zum
ersten Mal
überhaupt
gelang es einer Schwimmmannschaft, die Mastermannschaft des SV Neptun
Herne 1923 e.V., den Sieg bei der Wahl zur “besten Mannschaft
aus Herne“ gewählt zu werden. Mit über 600
Punkten wurde dieser Sieg eingefahren. Das anschließende
Fassaustrinken wurde dann ausgiebig genossen. Altersklassenrekorde von
Helga Reich AK70über 100 m Schmetterling und Freistil,
Hannelore Röse AK 65 über 100 m Schmetterling und die
Freistil und Lagenstaffel der Frauen AK 200 in der Besetzung Reich,
Duda, Christ und Borowski.
Chronisten: Wilhelm Erdmann, Josef Kulot, Stefan Pietka, Gerhard
Töberic
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